Was ist
Integrative Körperarbeit?

Integrative Körperarbeit (IKA) ist eine ganzheitliche Methode zur Gesundheitsförderung und Körper-Bewusstseinsbildung.
Ich begleite Menschen in meiner Praxis durch Berührung (auf der Liege, im Sitzen oder Stehen) und durch körperorientierte Gesprächsführung.

In einer Welt, in der oft nur Verstand und Leistung zählen, setzt IKA einen bewussten Kontrapunkt: sie ist eine körper- und ressourcenorientierte Methode, bei der das Erleben mit allen Sinnen im Mittelpunkt steht. 
Integrative Körperarbeit vereint Elemente aus der Cranio-sacralen Körperarbeit, dem Body-Mind Centering©, der Somatic Education, der Logopädagogik nach Viktor Frankl und dem Dialogprozess. Sie ist aus der langjährigen Forschung und Zusammenarbeit von Ingrid Huber und Anton Stejskal entstanden. IKA eignet sich besonders zur Begleitung in fordernden Lebensphasen und bei körperlichen Spannungszuständen– und schafft Raum für Selbstwahrnehmung, Ausdruck und Integration.

Wie wirkt Integrative Körperarbeit?

Erfahrungen und emotionale Eindrücke können sich als Druck- oder Spannungsfelder in deinem körperlichen Erleben widerspiegeln. Durch meine achtsame Berührung lade ich deinen gesamten Körper ein, wieder in Resonanz zu gehen – von der Tiefe bis an die Oberfläche. Ich begleite diese inneren Dynamiken, damit sie wieder in Fluss kommen und sich transformieren dürfen.

Deine körperlichen, emotionalen, psychosozialen, mentalen und spirituellen Ebenen treten in Dialog – sie werden integriert. Diese lebendige Beziehung zu dir selbst stärkt deine Selbstwirksamkeit und eröffnet neue Handlungsräume.

Werkzeuge der Integrativen Körperarbeit:

  • differenzierte Berührung – meine Hände hören deinem Körper zu. Durch die Wahrnehmung der feinen Unterschiede in deinem Gewebe finde ich die Berührungsqualität, die dich im Moment unterstützt.
  • Selbstausdruck durch Atem, Stimme und Bewegung 
  • Einsatz innerer Bilder 
  • prozessorientierter Dialog – ein achtsames Miteinander-Sprechen, das deinem Erleben im Hier und Jetzt folgt

Achtende Berührung traumasensibel und selbstbestimmt

Jeder Mensch bringt eigene Erfahrungen mit, die prägen, wie wir auf Berührung reagieren. Sie kann wohltuend sein – aber auch Ängste oder Überforderung auslösen. In meiner Körperarbeit in Wien und Perchtoldsdorf ist es ein zentrales Anliegen, deine Grenzen zu achten und eine Berührungsqualität zu finden, die auf dich und deinen Prozess abgestimmt ist.

Berührung ist keine Voraussetzung für eine Session. Wir entscheiden gemeinsam, welche Form der körperorientierten Begleitung dich in deinem Anliegen unterstützt – das kann auch ein rein gesprächsbasierter Rahmen sein. Ich arbeite mit einer traumasensiblen Haltung und bin achtsam mit dem, was sich in deinem Körper zeigt. Ein offener sprachlicher Dialog während der Session ist dabei ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit. Ziel ist ein Raum, in dem dein selbstbestimmtes Erleben im Zentrum steht.

Die hier angebotenen Sitzungen erfolgen im Rahmen des freien Gewerbes der Humanenergetik und dienen der Aktivierung der Selbstregulationskräfte sowie der ganzheitlichen Gesundheitsförderung.
Meine traumasensible Begleitung versteht sich als Angebot zur Selbsterfahrung und zur Stärkung der Eigenwahrnehmung. Sie stellt keinen Ersatz für ärztliche Diagnosen oder psychotherapeutische Behandlungen dar und ist nicht als medizinische Heilbehandlung zu verstehen.